Ergebnisse und Berichte 2009
OPTI-Liga 2009
Bericht von Alexa Grauer
1. Simssee-Regatta
Es war ja null Wind. Wir sind draussen gestanden und haben uns ans Mobo hingehängt. Wir haben alle gebadet. Plötzlich kam die Flagge hoch, Start! Wir sind 2 Wettfahrten gefahren bei null Wind. Es war praktisch, wer sich am wenigsten bewegt hat, war vorne. Wer gewaschelt hat, war auch vorne. Kein Trainer auf dem Wasser und 1 Wettfahrt wusste ich gar nicht, wo es lang geht. 2 Wettfahrten mit viel Lehrgeld.
2. Breitbrunn
Das erste Mal, ich war total aufregend. Es war meine erste Regatta mit so vielen Schiffen. Aufregend, aufregend und nochmal aufregend, obwohl man mir das nicht anmerken konnte! Wir sind rausgefahren, haben uns an der Startlinie rumgetummelt und 3 – 2 – 1 Start! Ich war erste. Meine erste Regatta und ich war erste bis zur letzten Boje. Alex überholte mich 500 Meter vor dem Ziel. Ich hatte eine Krankheit, eine böse, es war die Krankheit zum Gewinnen. Die Krankheit „Angst zu Gewinnen“ ist für einen Segler das Schlimmste, was einem passieren konnte. Mein Papa war so wütend und konnte nicht mehr zuschauen und war weg. Das war das schlimmste für mich, was passieren konnte.
3. Regatta Tegernsee 3 Wettfahrten 1., 2. 9. Platz
Wir karrten 1 ½ Stunden auf dem Wasser. Franz machte seinen Imbisswagen auf und wir aßen, tranken und lachten. Plötzlich kam ein Gewitter. Die erste Wettfahrt war ich 1. 1. 1. Ich hab mich total gefreut. Bei der 2.) bin ich 2. 2. 2. Ich freute mich und mittlerweile fuhren mir alle hinter her. Ich bin 12. Danach sind wir reingefahren und mein Papa schleuderte mich in die Luft. Insgeheim glaub ich, dass mein Papa unglaublich stolz ist auf mich.
4. Regatta Seebrück
Wir sind in der früh mit dem Mobo in den Chiemsee Yachtclub gefahren. Ich ging zu meinem Opti, ich kontrollierte alles. Und da, meine Schot war weg! Da kam Franz und sagte, dass ein Vater behauptet, dass es seine Schot sei. Ich nahm schließlich eine Leih-Schot. Und wir fuhren los. Ich sagte es meinem Papa, er regte sich total auf. Wir hatten 4 Optis hinten dran. Ich schaute nach hinten und sah, dass der letzte unterging, weil er nämlich seinen Schwertkasten nicht zu getapte hatte. Wir zogen die Optis auf das Mobo, dabei machte Papa die Scheibe kaputt und regte sich noch mehr auf. Für mich war es auch ganz „toll“. Die Wettfahrten waren dagegen erholsam. Es war sowieso kein Wind.
5. Regatta Feldwies
Die letzten Regatten war praktisch kein Wind. Ich war wieder 1. und vor dem Ziel war ich so schlecht. Ganz einfach warum, der Franz sagte so und mein Papa, ja Ihr könnt euch denken, was der gemacht hat. Er schlug Purzelbäume übers Mobo, schließlich bin ich 5. geworden und die letzten 2 Regatten waren recht gut. Und die Siegerehrung war natürlich das schönste. Ich bin von 65 Teilnehmern Platz 5 geworden. Es ist ein ganz ganz tolles Gefühl.
Alexa Grauer
CONDOR - CUP 2009
Einen ganzen Tag Sommerwetter mit zeitweise leichtem Ostwind, das ist eine Rarität in diesem Sommer – wurde aber wahr beim 6. Condor-Cup am 1. August. Es war wieder ein besonderes Ereignis, denn erstmals nahmen 10 (von 12 gemeldeten) Yachten am Rennen teil, das dieses Jahr seinen besonderen Reiz durch den von Horst Haasner großzügig gestifteten und von Basti Kurz (Mitarbeiter von J. Grauer) genial designten Wanderpreis bekam. Dank an die Beiden!
Nach einem Start, den der Wettfahrtleiter Robert Reiter mit dem Urknall verglich, da mehrere Skipper nicht ganz sicher waren, wann und in welche Richtung sie starten sollten, formierte sich das Feld der bunten „Renner“ bis zur ersten Boje südlich der Herreninsel noch relativ geschlossen. Der gelbe Condor von Dr. Martin, gesteuert von Fritz Brunner, setzte sich allerdings gleich an die Spitze und sollte diese Position nicht mehr aufgeben. Da der Kursplan bedauerlicherweise einem Computerabsturz zum Opfer gefallen war, postierte sich die Begleitmannschaft zur besseren Orientierung mit laufendem Blinklicht an der ersten Boje. Das hinderte jedoch einige Segler nicht, sich auf dem mit Regattabojen reich bestückten Chiemsee in der Nähe des Rasthauses (wie ursprünglich angekündigt) auf die Suche zu machen. So verlängerten sich die Abstände bis zur 2. Boje, die wegen der deutlich sichtbaren Flaute auf dem Weitsee etwa auf der Hälfte der Herreninsel lag. Nur der gelbe Condor, der geheime Favorit Horst Haasner mit seinem roten Condor sowie Uwe Keller und Klaus v. Bomhard mit ihren blauen Booten blieben bis zur zweiten Boje auf Tuchfühlung. Auf dem Vorwindschlag um die erste Boje zurück ins Ziel setzten sich gelb und rot deutlich ab und erreichten noch mit Wind das Ziel, während die beiden blauen Condore am Schluss schon mit der Flaute zu kämpfen hatten. Dem Rest des Feldes machte diese Flaute schwer zu schaffen, dem – wegen der besonderen Bauart seines Bootes – traditionellen, aber stets unverdrossenen Schlusslicht Norbert Szeiler kam die zweite Boje bereits auf dem Begleitboot entgegen.
Eine ausgiebige Abkühlung im Hafen, das vergnügte Ratschen und Essen auf der Terrasse des Seglerheims mit vorzüglichen Nachspeisen von Vreni v. Bomhard und die abschließende Siegerehrung ließen manche Enttäuschung weitgehend vergessen. Jedenfalls konnte man das dem Dank der Segler an die Veranstalter und ihrer Beteuerung, das nächste Jahr wieder zu kommen, entnehmen.
K. v. Bomhard
Opti-Laser-Segelwoche in Breitbrunn vom 01.06.09 bis zum 05.06.09
Am Pfingstmontag schleppten wir unsere Boote nach Breitbrunn . Dort angekommen, schnupperten wir schon mal SCBC Luft und bereiteten uns und unsere Boote auf den kommenden Tag vor . Abends kochten wir das erste Mal gemeinsam in der Palastküche. " Kaos Kochen in der königlichen Küche aus Konserven gefüllt mit Kulasch und anschließendem Konsumieren ."
Der Dienstag stellte für uns alle eine Herausforderung da, weil wir uns erst in unseren Gruppen einfinden, und unsere Trainer kennen lernen mussten . Dank der freundlichen und hilfsbereiten Art der Breitbrunner fiel uns das allen leicht, so dass unser erster Segeltag trotz eines keinen Gewitters ein voller Erfolg wurde . Am Abend kochte Lorenz für uns einen mega Topf Spagetti Bolognese ( ca. 7 Kilo ), der bei uns allen gut ankam, und von dem wir noch lange zehrten.
Der Mittwoch war der mit Abstand anstrengendste Tag, da der Wind gut " rumbockte ". ( Kim knackt den Kenterrekord : 8 Mal ! ) Abends grillten wir zusammen Steaks und Unmengen Würstchen, die wir uns mit gebackenen Pommes schmecken ließen . Im Anschluss daran spielten wir Wii-Sports und rundeten damit unser Sportprogramm für diesen Tag ab .
Am Donnerstag hatten wir mit Wind und Wetter mehr Glück und übten Wenden, Halsen, das Abschleppen und den Start bei Regatten . Mittags wurden wir wie die Tage zuvor in Breitbrunn verköstigt . Abends kochten wir dann nach alt ehrwürdigem Rezept von Frau Mielke und unter deren Anleitung Königsberger Klopse .
Am Freitag frühstückten wir ein letztes Mal gemeinsam, " Frühmorgendliches Frühstück für die feinen Jugendlichen und ihre Fürsorger ", und brausten anschließend mit Bene 2 nach Breitbrunn . Dort segelten wir vormittags in unseren Gruppen und genossen darauf das Buffet mit Fleischpflanzerln , Kartoffelsalat. Kuchen, Obstsalat und das vom Seglerheim gesponsorte Eis. Der Höhepunkt des Tages war die darauf folgende wilde Motorbootfahrt der Gruppen mit ihren Trainern und die Verteilung der Urkunden . Obwohl der Wind gegen nachmittag immer weniger wurde, segelten wir unsere Boote mit viel Geduld ins Seglerheim zurück . Dort stürzten wir uns auf Robbis-Spezial-Kaiserschmarrn und ließen den Tag am offenen Kaminfeuer ausklingen .

Die Segler : Linda Reiter, Lenny Burkard, Paul Rieger, Kai Naumann, Noah Ahmad, und die Verfasserin dieses Berichtes: Kim Naumann .
Drachen-Doppelpack nicht mit Doppelsieg
(OVB) Der Star der Drachen-Doppelpack-Regatta war ohne Zweifel wieder Vincent Hoesch. Doch er musste etwas dafür tun. Carlo Loos schnappte ihm den Beatrice Pokal weg und Markus Brennecke einen Einzelsieg beim Silberdrachen.
Aber viel mehr konnte die Flotte der 20 Konkurrenten gegen Hoesch mit Peter Liebner und Thomas Mayer nicht ausrichten. So wenig, dass Hoesch sogar locker auf die letzte der fünf Wettfahrten des Silberdrachen verzichten konnte.
Die Viertages-Regattaserie startete am Verein Seglerheim am Chiemsee mit Wettfahrtleiter Robert Reiter. Er hatte es sehr schwierig, faire Wettkampfbedingungen zu finden. So akzeptierte er auch mal einen Winddreher während des Starts, denn viel Zeit blieb nicht um die drei Wettfahrten durchzuführen. Deswegen verhallte auch ein Protest von Werner Biebl, der in einer Wettfahrt als erster an der Luvboje angelangte und dort wegen der schlechten Windbedingungen demonstrativ aufgab, gegenüber dem Willen der Wettfahrtleitung, den Silberdrachen aussegeln zu lassen. Geduldiger war dabei der Chiemseer Carlo Loos mit Markus Obermaier und M. Loos und erhielt verdient den Beatrice-Pokal.
Danach übernahm Hans Vogt vom Chiemsee Yacht-Club die Segler zum Silberdrachen. Doch am ersten Tag hatte er noch weniger Chancen auf Wind als Reiter. Auch am zweiten Tag schickte er die Drachen erst vergebens auf den Chiemsee südlich der Herreninsel. Am späteren Nachmittag dann, beim zweiten Versuch, konnte Vogt drei reguläre Wettfahrten abhalten. Die Segler wussten um das späte Glück, strengten sich an. Aggressive Manöver sind bei den edel das Wasser zerteilenden Boote selten. Doch der gut trainierte und aufsteigende Drachensegler Philipp Pechstein mit Michael Lipp und Bernd von Hoermann schoss zu früh über die Startlinie und entlastete sich trotz des Einzelrückrufes nicht.
Am letzten Tag der Serie konnten gerade noch die zwei verbleibenden Wettfahrten komplettiert werden. Nach Ansicht aller Teilnehmer bei fairen Bedingungen, was zum Ende eines zähen Regattawochenendes wieder Zufriedenheit mit dem Wind, dem See und dein eigenen Fähigkeiten aufkommen ließ.
Vincent Hoesch wollte schon mit seinem älteren, dafür viel schöneren Holzdrachen antreten. Doch vor Markus Brennecke/ Malte Philip/ Sebastian Hubert vom Bayerischen Yachtclub hatte er deutlich Respekt und wählte deshalb sein besseres Regattaboot. Der Flottenobmann Dr. Karl Ibscher nahm in der bewährten Mannschaft mit Dr. Christian Krausenecker und Torsten Zieger teil. Aus Österreich waren fünf Teams angereist, vom Starnberger See und vom Ammersee sieben Teams. Das Team mit der längsten Anreise kam aus Kiel.
Soweit der Bericht von Martin Blum, der am 22.05.09 im OVB veröffentlicht wurde.
Was da nicht drinsteht: Vielen Dank an die vielen freiwilligen Helfer, und speziell an den SCPC, der uns das Startschiff zur Verfügung gestellt hat.
Und der Jochen Grauer? Hat fast schon routiniert die genialen Punktpreise gebastelt, dafür ein extra Dankeschön.

Super Segelwetter beim Chiemsee- H-Boot
(ni) Von seiner besten Seite zeigte sich der Chiemsee bei der H-Boot Regatta des Vereins Seglerheim am Chiemsee. Strahlender Sonnenschein bei Windstärken zwischen zwei und drei Beaufort und angenehme Temperaturen schufen bestes Segelwetter. So ging es nach der Begrüßung der elf H-Boot-Besatzungen durch den Ersten Vorsitzenden des VSaC, Dr. Karl-Ernst Fischer, gleich auf das Wasser. Die Wettfahrtsleitung mit Christopher Käßberger und Wolfgang Reger nutzte die guten Verhältnisse und ließ am ersten Wettfahrtstag bereits die vier vorgesehenen Wettfahrten hintereinander segeln. Das war auch gut, denn am nächsten Tag war der Wind wesentlich schwächer, so dass wahrscheinlich keine Wettfahrt mehr gestartet hätte werden können.
Von Anfang an ließ die Mannschaft Klaus Tillmanns/Michael Matscheroth/Pia Bodwurm vom Yacht Club Noris Nürnberg, keine Zweifel aufkommen, dass sie die Wettfahrtsserie gewinnen möchte. Bei den beiden ersten Wettfahrten gingen sie als Erste über die Ziellinie. Nur der dritte Lauf glückte nicht so ganz, hier wurden sie Vierte. Doch mit einem Sieg in der letzten Regatta machten sie den Gesamtsieg perfekt, der vierte Platz wurde ihr Streichergebnis. Auch der zweite Gesamtrang ging nach Auswärts. Sigi Merk vom Herrschinger Seglerclub/Ammersee gewann mit seinen Vorschotleuten Sepp Hammerlindl vom Chiemsee und Kurt Seemüller den dritten Lauf, wurde zweimal Dritter und konnte einen fünften Rang in der letzten Wettfahrt streichen. Bester Chiemsee wurde Walter Nicklas, der mit den Vorschotleuten Christoph Hermann und Marcus Wöhrer das Boot von Martin Köhle steuerte. Die starken Österreicher Gottlieb Pesendofer/Max Huemer/Gerhard Watzal vom Segelclub Ebensee mussten sich mit dem undankbaren vierten Platz zufrieden geben. Gesamtfünfte wurden Ernst Winkler/Franz Schwarz/Thomas Burkhart vom Verein Seglerheim am Chiemsee vor Philipp Ullher/Sebastian Ullher/Maximilian Ullher vom SC Hersbruck Es war eine gut organisierte und faire Regatta, Schiedsrichter Uli Fischer brauchte nicht einzugreifen. Soweit der Bericht im OVB.
Nicht vergessen sollten wir, daß heuer wieder der Horst-Badur-Gedächtnispreis, gestiftet von Karin Hummel, ausgesegelt wurde, den die Ullher-Crew vom SCH gewann.
Vielen Dank auch an die vielen freiwilligen Helfer, die, -siehe Zeitungsbericht-, eine professionelle Durchführung der Veranstaltung ermöglichten.
Vielen Dank auch ab Jochen Grauer, der wieder einmal die wirklich einzigartigen Preise gebaut hat.
Erebnisse und Berichte 2008
Härtetest für die Asso-Segler
Neun Wettfahrten bei stürmischen Winden gesegelt
(ni) Wer von den 21 Asso-Mannschaften mit den Erwartungen an den Chiemsee gekommen war, hier herrsche nicht viel Wind, der wurde während der Europaen Open der Asso 99 beim Verein Seglerheim am Chiemsee schnell eines Besseren belehrt. Schon der erste Tag wurde ein richtiger Härtetest. Strömender Regen, eiskalte Temperaturen und Winde von drei bis vier Beaufort forderte die aus je sechs Mann bestehenden Segelmannschaften, auf den pfeilschnellen Assos bis auf das Äußerste. Die Europaen Open war sehr gut besetzt, besetzt, neben den Deutschen starteten Mannschaften aus Ungarn, Italien und der Schweiz. Drei Wettfahrten hintereinander ließ Wolfgang Reger, der mit Robert Reiter und weiteren zwei Helfern die Wettfahrten leitete, segeln. Andy Plettner vom Bayerischen Yachtclub, mit Seiner Königlichen Hoheit, Prinz Luitpold von Bayern unter seinen fünf Mannschaftskameraden an Bord, gewann die erste Wettfahrt. Doch dann kam Tamas Vadnai aus Ungarn mit seiner Mannschaft so richtig in Fahrt und gewann die weiteren zwei Wettfahrten des Tages. Er führte dann auch nach dem ersten Tag ganz knapp vor dem Schweizer Silvio Müller. Dahinter folgte Andi Plettner vor Szabolos Detre aus Ungarn und dem Chiemseer Leopold Fricke, der vom Skiff 49er auf die große schiffige Asso99 umgestiegen war. .
Am zweiten Tag hatte der Regen zwar bis auf einige kurze Schauer aufgehört, es war aber weiterhin eiskalt und der Wind hatte nochmals zugelegt. Nun herrschten vier, in de Böen bis zu fünf Windstärken und die Motorboote mussten mächtig aufdrehen, um den Segeljachten folgen zu können. Nach vier anstrengenden Wettfahrten waren alle Segler froh, als sie in den Hafen einlaufen konnten. Nach sieben Wettfahrten gab es bei einem Streichergebnis einen Führungswechsel. Der Ungar Szabolcs Detre (FD Weltmeister zeigte seine große Klasse, siegte dreimal und wurde einmal Zweiter, das bedeutete, dass er mit 10 Punkten auf den ersten Rang vorrückte. Sein Landsmann Tamas Vadnai war nun mit 16 Punkten Zweiter, Andi Plettner mit 17 Punkten Dritter. Silvio Müller fiel auf Rang vier zurück. Es versprach also spannend zu werden, besonders wer Zweiter und wer Dritter wurde. Bei den letzten zwei Rennen am Sonntag hatte der Wind abgeflaut, dafür herrschte Sonnenschein und strahlend blauer Himmel. Szabolcs Detre ließ sich mit einem weiteren ersten, sowie einem vierten Platz den Gesamtsieg nicht mehr nehmen. Doch Andi Plettner fing den weiteren Ungarn noch ganz knapp ab. Nach den Plätzen sechs und zwei wurde er verdient Gesamtzweiter, vor Tamas Vadnai. Ausgezeichnet mit einem fünften Gesamtrang hielt sich der beste Einheimische, Leopold Fricke vom Chiemsee YC. Der Commodore der deutschen Asso-Klassenvereinigung, Seine Königliche Hoheit, Prinz Luitpold von Bayern, lobte die perfekte Durchführung seines Vizecommodores Kai Krause Team Helly Hansen vom VSAC e.V und Robert Reiter der insgesamt neun Rennen.
Unter http://www.youtube.com/watch?v=AJm_JH6ZJ4E sind weitere Informationen ersichtlich.
Soweit der offizielle Pressebericht.
Was da nicht drinsteht, hier in kürze:
Unser Kai Krause hat hier eine Veranstaltung organisiert, bei der keine Wünsche offen blieben. Die Küchencrew um Felix Laabs hat uns perfekt in einer Weise versorgt, wo mancher professionelle Küchenchef ins Grübeln kommen sollte. Immerhin ist Felix Hobbykoch! Den Service hat Dominique Mathee ebenfalls perfekt organisiert und durchgeführt. Das Schiedsgericht um Uli Fischer hat die wenigen Proteste souverän verhandelt, und das Team um Wettfahrtleiter Wolfgang Reger hat 9 Wettfahrten durchgezogen, wo es nichts zu meckern gab. Jochen Grauer hat wieder mal einzigartige Preise gebastelt, so was hat nicht jeder.
Eine fetzige Rock’n Roll Party mit den „Hurricanes“ aus Inzell rundete die Veranstaltung ab, wobei sich sogar der Vorstand des CYC sehen lies.
Die Preisverteilung, am Sonntag Nachmittag, unter weiß-blauem Himmel im Hafen des VSaC, wurde vom 1. Vorstand K.E. Fischer persöhnlich durchgeführt
Es gab reichlich Punkt- und Sachpreise, die von unseren Sponsoren Helly Hansen, BMW, ISARIA, Planet 36 ….. zur Verfügung gestellt wurden. Vielen Dank.
Vielen Dank an die vielen freiwilligen Helfer, es war wegen Eurer Mithilfe eine perfekte Veranstaltung!
Chiemseer H-Boot 2008 (OVB vom 21.05.08)
Das strahlend schöne Pfingstwetter bescherte den Regattseglern am Chiemsee hervorragende Bedingungen. Der Verein Seglerheim am Chiemsee veranstaltete am Pfingstwochenende seine mittlerweile schon traditionelle Regatta für die H-Boote, eine vor allem in Deutschland, Österreich und Skandinavien weit verbreitete Kielbootklasse. Diese Verbreitung drückte sich allerdings nicht so recht im Meldeergebnis aus: Nur elf Boote erschienen am Start, darunter eines aus Österreich, eines aus Franken und eines vom Ammersee. Immerhin war die für eine Ranglisten-Regatta erforderliche Mindeststarterzahl erreicht.
Bei gutem Nordost-Wind, der Dank der anhaltenden Hochdrucklage schon seit Tagen stand und über die Pfingstfeiertage auch anhielt, wickelte Wettfahrtleiter Christopher Käßberger unterstützt von Wolfgang Reger aus Breitbrunn die Wettfahrten zügig ab. Im ersten Rennen hatten die Ammerseer Merk, Hammerlindl und Zintl aus Dießen (DSC) die Nase vorn, es folgte das Nürnberger Boot Tillmanns, Matscheroth, Tillmanns (YCN) schon mit einigem Abstand, dahinter sortierten sich die Chiemseer Köhle, Herrmann, Utz vom CYC ein. Die Österreicher Pesendorfer, Huemer und Watzal vom SCE, die im Vorjahr den Wanderpreis „Chiemseer H-Boot“ an den Attersee entführt hatten, landeten auf dem vierten Platz.
Die zweite Wettfahrt brachte dann einen neuen Sieger, die Nürnberger Yacht belegte nach heftigen Positionskämpfen Rang eins, dahinter tauchte dann die Mannschaft Schmid, Leicht und Saukel vom Chiemsee Yacht Club auf, Platz drei ging an die Ammerseer Crew, die Köhle-Mannschaft kam nach einer eindrucksvollen Aufholjagd noch auf Platz vier.
Wieder ein anderes Bild im dritten Durchgang: Mit großem Vorsprung, der während des ganzen Rennens immer deutlicher wurde, brachte die Köhle-Crew Platz eins in Sicherheit, gefolgt von den Österreichern, dem Merk-Boot und der Veranstaltermannschaft Nicklas, Hummel und Winter vom VSaC. Da alles noch gut in der Zeit war, der Wind anhielt und die Regeln das zulassen, startete die Wettfahrtleitung auch noch ein viertes Rennen.
Und wieder gab es einen neuen Laufsieger, die Österreicher belegten Platz eins, was in der Gesamtabrechnung zum zweiten Gesamtrang reichte, und zwar punktgleich mit dem Dießener Boot der Merk-Crew, das allerdings aufgrund der im direkten Vergleich schlechteren Platzierungen auf Rang drei rutschte. Die Köhle-Mannschaft handelte sich zum zweiten Mal einen Vierten ein, was dann auch zugleich ihr Endergebnis bedeutete. Für die Mannschaft Tillmanns, Matscheroth und Tillmanns reichte der zweite Platz zum Gesamtsieg, der Wanderpreis blieb auf diese Weise in Bayern.
Das Starterfeld war zwar klein, aber qualitativ gut ausgeglichen. Jede der vier vorderen Mannschaften erreichte einen Laufsieg, schon das ist ungewöhnlich. Dass aber der Abstand zwischen dem erstern und dem vierten Boot, also innerhalb des preisberechtigten ersten Drittels, nach vier Wettfahrten nur drei Punkte betrug, gehört schon in die Abteilung Seltenheit. Der Verein Seglerheim am Chiemsee erwies sich wieder einmal als gastfreundlicher Veranstalter, der den Dank der Teilnehmer für die professionelle Abwicklung einheimste. (OVB)
Nicht vergessen sollten wir, daß heuer erstmals der Horst-Badur-Gedächtnispreis, gestiftet von Karin Hummel, ausgesegelt wurde, den die Reile-Crew vom Simssee gewann.
Vielen Dank auch an die vielen freiwilligen Helfer, die, -siehe Zeitungsbericht-, eine professionelle Durchführung der Veranstaltung ermöglichten.
Unsere Sponsoren:
Das Konstruktionsbüro Max Seidl mit einer großzügigen Spende für die Abendveranstaltung und
Jochen Grauer, der wieder einmal die wirklich einzigartigen Preise gebaut hat.
Vielen Dank!
Ergebnis -> Bilder->
H-Boot-Trainingswochenende
Für den 1. Mai war ein Techniktag anberaumt, der in der Flotte allerdings nur geringe Resonanz fand. Gerade vier Boote waren zu dem gemeinsamen Trimmen erschienen, die anderen Steuerleute waren vermutlich mit einer roten Nelke im Knopfloch auf Demonstrationen engagiert. Wir stellten unsere Boote einheitlich auf den von Werner Fritz und Vincent Hoesch empfohlenen Leichtwind-Trimm ein. Dies war gleichzeitig die Vorbereitung für das folgende Trainingswochenende, für das unter anderem Vergleichssegeln vorgesehen war, um Geschwindigkeitsunterschiede zwischen den Booten zu erkennen und zu beseitigen.
Am Samstag, den 3. Mai, erschienen dann auch nur die vier Boote zu dem bereits im Vorjahr angesagten Trainingswochenende r. Für die Veranstalter, insbesondere natürlich für unseren Flottenhäuptling, war das eine ziemliche Enttäuschung. Immerhin hatten wir zwei Trainer engagiert: Dr. Albin Molnar sollte wie im Vorjahr das Startverhalten und die Taktik auf der Strecke verbessern, dazu die Manöverabläufe beobachten und besprechen. Und Julius Trippolt, ein junger Trainer, den wir aus der Jollenszene kennen, sollte uns helfen, die Geschwindigkeit der Boote an das relativ schnellste anzugleichen.
Angesichts der geringen Beteiligung wurde daraus ein Intensivtraining. Bei leichten und schwierigen Winden wurden viele Starts gefahren, dazu nur kurze, umso anstrengendere Up and Downs mit zahlreichen Manövern, mit Halsen und Wenden ohne Zahl. Julius Trippolt filmte das Ganze. Zufrieden und einigermaßen erschöpft fanden wir uns dann nach der Wasserarbeit am Sonntag Spätnachmittag zu der Nachbesprechnung zusammen, bei der wir einen guten Überblick über das bekamen, was geklappt hatte und was nicht.
Die erforderliche Technik für so ein Training ist ja ganz schön aufwendig: Wie immer war Wolfgang Reger vom Segel-Club Breitbrunn mit seinem Startboot da, der sicher mehr als ein Dutzend Starts ermöglichte und auch noch selbst die Tonnen legte. Und der Segel-Club Prien stellte uns ein Motorboot samt Fahrer zur Verfügung, der zwei Tage lang den Trainer durch die Gegend kutschierte. Ihnen allen gilt ein besonderer Danke der Flotte.
Ergebnisse 2007
Chiemsee-H-Boot 2007 am 12./13.05.07
"Das ist ja fast wie am Gardasee" freute sich Steuermann Siegfried Merk von Diessen am Ammersee, als er bei schönstem Sonnenschein und vier bis fünf Windstärken aus West auf das bayerische Meer hinaussah. Der Verein Seglerheim am Chiemsee (VSaC) hatte zum Chiemseer H-Boot eingeladen, der Auftakt-Ranglistenregatta dieser größten deutschen Kielboot-Klasse. Wettfahrtleiter Wolfgang Reger aus Breitbrunn baute dann auch die Startlinie für die vierzehn teilnehmenden Boote aus Österreich, Oberbayern und Franken zügig zwischen Autobahn und Herreninsel auf, denn die glänzenden Wettbewerbsbedingungen sollten optimal genutzt werden
Die erste Wettfahrt brachte für die Lokalmatadoren vom Chiemsee einige Überraschungen. Während die Fremden unbeindruckt von scheinbaren lokalen Bahnregeln nach dem Start ihren Weg zur ersten Tonne nahe der Hereninsel suchten, hielten sich die "Chiemseekenner" Badur und Köhle an die Bahnregel und kreuzten Richtung Autobahn. An der ersten Wendemarke kam dann die Ernüchterung, beide fanden sich im hinteren Drittel des Feldes wieder. Damit waren sie erst einmal aus dem Rennen, denn erfahrungsgemäß ist der Stand an der ersten Wendemarke entscheidend für den gesamten Ausgang der Wettfahrt. So kam denn auch die österreichische Mannschaft vom Traunsee um Steuermann Pesendorfer mit der Crew Huemer und Watzal als erste in's Ziel, gefolgt von den Ammerseern Merk, Zintl und Settele sowie der Simsseer Familiencrew Reile.
Der Wind legte allmählich weiter zu und erreichte fünf bis sechs Beaufort Stärke. Damit waren die Bedingungen für die folgenden beiden Wettfahrten vor allem für die kräftigeren und technisch erfahreneren Mannschaften optimal. Die zweite Wettfahrt gewann die Mannschaft Köhle, Henderson und Herrmann vom Chiemsee Yacht-Club (CYC) mit knappem Vorsprung vor der Reile-Crew (SRS) und den Österreichern. Mit noch kräftigerem Wind ging es gleich anschließend in den dritten Lauf. Hier zeigte sich dann bei einigen Mannschaften, dass Kraft und Konzentration etwas nachließen, was unter anderem dazu führte, dass insgesamt vier Segler unfreiwillig die Badesaison eröffneten. Diese Bedingungen nutzten die Österreichen um Gottlieb Pesendorfer (SCE) am besten, nach mehreren Positionswechseln gewannen sie vor der Merck-Crew und der Köhle-Mannschaft. Vierte wurde - wie schon im ersten Lauf - die Crew um Alexander Schorsch (DHH), den fünften Platz erreichten Walter Schmid und Albert Leicht vom CYC, bei ihnen war der dritte Mann ausgefallen. Trotz dieses Handicaps segelten sie die Serie zu Ende, bei den herrschenden kräftigen Wind wurde von ihnen besonders viel Körpereinsatz verlangt.
Am Ende der ersten Wettfahrtages lagen die Österreicher in Führung, es folgten punktgleich Köhle und Merk, wobei von den beiden nur die Chiemseer Mannschaft noch eine theoretische Chance auf den Gesamtsieg hatte. Die Entscheidung musste also in einem vierten Lauf am folgenden Tag fallen. Wenn er erfolgreich durchgeführt werden konnte, durfte jede Mannschaft ihr jeweils schlechtestes Resultat streichen. So gab es viel Diskussionsstoff bei dem Seglerabend im gastfreundlichen VSaC.
Spannende Voraussetzungen also für den vierten Lauf, den Wettfahrtleiter Reger bei zwei bis drei Windstärken aus Nordost startete. Die Köhle-Crew konnte die überlegenen Östereicher nicht gefährden, auch die Ammerseer-Mannschaft rutschte noch auf einen zweiten Platz. Damit wurde Gottlieb Pesendorfer mit seinen Vorschotern Gesamtsieger mit drei ersten Plätzen und damit 3 Punkten, gefolgt von Merk und Konsorten, die den zweiten Rang ohne Laufsieg mit einem Punkt Vorsprung vor der Crew Köhle des Chiemsee Yacht-Clubs erreichten, für sie ergab die Endabrechnung 7 Punkte. Überraschend Vierter wurde die Familienmannschaft Reile (11) vor Tillmann, Tillmann und Dietrich aus Nürnberg (YCN) mit 14 Punkten.
Ergebnisse 2006
German Open Helly Cup 2006 Asso99 25./28.05.06
HighTex-Cup 2006
Mittwoch, 24.05.06: Allgemine Hektik, wie Startlisten drucken, Kleinzeug besorgen,Vermessungsprotokolle kopieren,Bojen aufblasen ... Gegen 18:00 Uhr stehen die ersten Teilnehmer auf der Matte: Falko Ahlers aus Berlin hat damit das erste Race gewonnen. Mast setzen,dann wird es langsam dunkel. In der Zwischenzeit ist unser Koch samt Equipment und kompletter Küchenmannschaft eingetroffen und nistet sich in der Küche ein. Mit einem kleinem Abendumtrunk wird der Tag beendet.
Donnerstag, 25.05.06: Vermessung, Einkranen. etc geht weiter; Charli, der Koch hat inzwischen mächtig aufgekocht und verwöhnt uns mit anatolischen Spezialitäten. Die Bierbar im Hafen ist schon gut besucht und die ersten Teilnehmer laufen zu Probeschlägen aus.Erstaunlicherweise hält sich das Wetter und es regnet nicht! Inzwischen ist auch die Proseccobar aufgebaut, es braucht also niemnd mehr Angst zu haben, hungrig oder gar durstig auf die für 15:00 Uhr angesetze Begrüßung durch SKH Prinz Luitpold von Bayern warten zu müßen. Gegen 17:00 Uhr heist es dann: "..der König kommt..!" Zur Überbrückung der Wartezeit spielen die Greamandls auf ( Elisabeth und Hans mit Quetsche und Kontrabaß) und die üblichen Begrüßungsreden werden gehalten. Abends dann ein größerer Imbiss bei Charli. Der darauffolgende Dämmerschluck zieht sich dann ein wenig in die Länge.
Freitag, 26.05.06 Morgends noch allgemeines gebastle, Steuermannsbesprechung, kleiner Imbiss, noch schnell ein Frühstücksbier oder -Prosecco, und dann heißt es auslaufen. Erster Start um 12:58 durch Wettfahrtleiter Wolfgang Reger, bei bedecktem Himmel mit ca 2-3 Bft ist ein Up-and Down Kurs ausgelegt. So geht's gleich weiter zur zweiten und dritten Wettfahrt, Sieger jeweils Andi Plettner. Damit war auch der erstmals seit 1995 wieder ausgesegelte HighTex-Cup für den Punktbesten aus den ersten drei Wettfahrten an Andi Plettner und Crew vergeben. Abends war dann zum anatolischen Büffet eingeladen, wobei die "Hurricanes" den Teilnehmern mit ihrer Musik kräftig eingeheizt haben. Hinterher der übliche Dämmerschluck, der sich bis zum Morgengrauen hinzog.
Samstag, 27.05.06 Im Prinzip wie am Freitag, allerdings hörte man hier und da etwas von " Hammerwerfen in der Gedächtnishalle" ( Kopfweh!). Auslaufbereitschaft war schon für 10:00 Uhr angesetzt, um 11:13 wurde die vierte Wettfahrt gestartet. Sieger wieder Andi Plettner vor Ernst Winkler und Peter Vadnai. Die gleich darauf gestartete fünfte Wettfahrt bei nachlassendem Wind konnte gerade noch beendet werden , diesmal mit Peter Vadnai vor Silvio Müller und Andi Plettner.Da die Wetterlage für den Rest des Tages keinen Wind mehr versprach, wurden nach kurzer Wartezeit die Teilnehmer wieder in den Hafen geschleppt. Die verschiedenen Bars waren für die Segler ein gewisser Trost, auf daß sie nicht in der Flaute segeln mußten.
Abends dann Grillfete mit Kai's Rum- und Zigarrenbar. Als sich diese Fete auch mal wieder lang nach Mitternacht langsam auflöste, kam von irgendwoher der Spruch "Gestern um die selbe Zeit war's aber später!"
Sonntag, 28.05.06 Morgends endlich der lang versprochene Regen, Auslaufbereitschaft zwar 10:00 Uhr, aber wegen Sturmwarnung Startverschiebung bis auf weiteres. Manche maulten über dies Entscheidung, als aber gegen 11:15 Uhr ein eine Schauerbö mit 8+ Bft lt. unserer Wetterstation über den See zog, waren viele doch ganz froh, unterm Dach der Bierbar stehen zu können. Gemäß Ausschreibung war zwar die letzte Startmöglichkeit auf 14:00 Uhr festgesetzt; da aber das Wetter keine Anstalten macht, sich zu bessern, wurde die Serie um 12:00 Uhr als beendet erklärt. Auskranen im Starkregen macht auch Spaß, und so konnte gegen 14:00 Uhr die Preisverteilung stattfinden.
Vielen Dank an die Sponsoren Helly Hansen, SKH Prinz Luitpold und Fa. Artesun, vielen Dank auch an die vielen freiwilligen Helfer und speziell an Jochen Grauer,der die wirklich einmaligen Punktpreise gebaut hat.
Endergebnis...
Chiemsee-H-Boot 2006 13./14.05.06
Mit 14 H-Booten am Start konnte unsere erste Ranglistenregatta mit drei gültigen Wettfahrten planmäßig ausgesegelt werden. Sieger wurde mit drei souveränen ersten Plätzen
GER 1262 Horst Badur, Walter Nicklas und Ernst Winkler
Aufgelockert wurde die Veranstaltung durch ein kurzes Regelkunde-Seminar von Uli Fischer und durch die hervorragende Verpflegung, die wieder mal Peter Krause organisiert hatte.
Und die Preisfrage an alle Teilnehmer: wer hat noch Fotos?
Bitte mailen an webmaster@vsac.de. Danke!
zur Ergebnisliste ...
H-Boot-Training am 06./07.05. 06
Bei traumhaften Wind- und Wetterbedingungen waren immerhin 12(!)H-Boote dabei,die unter Anleitung von Trainer Dr. Albin Molnar und dem Wettfahrtleiter Wolfgang Reger (SCBC) an beiden Tagen ungezählte Kurzwettfahrten bei bis zu 5 Bft. zu absolvieren hatten. Es wurde nicht nur fleißig gebastelt , der Trimm optimiert und die Arbeitsteilung der Crew’s verbessert, es konnten auch taktische Tricks auf der „Piste“ ausprobiert werden. Dank der ausgezeichneten Verpflegung, die Peter Krause (CYC) organisiert hatte, sah man nur grinsende Gesichter.
Vielen Dank auch an alle freiwilligen Helfer!

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